Nicht nur Sportler schwören auf die bunten elastischen Bänder, auch im Gesundheitswesen wird die Tape-Therapie immer öfters eingesetzt.

Seit Kurzem kommen bei uns die neuen Hilfsmittel - die sogenannten Tapes - zum Einsatz. Rosi Mößlacher hat am "MARmed Institut" in Deutschland die dafür notwendige Fortbildung absolviert.

Tape-Therapie:

Bei der Tape-Therapie werden spezielle Klebebänder auf die Haut geklebt, um durch sanften Druck auf das darunterliegende Gewebe zu wirken.

Tapes können bei folgenden Beschwerden eingesetzt werden:

  • Muskelverspannungen
  • Rückenschmerzen
  • Tennis- oder Golferarm
  • Arthrose
  • Sportverletzungen und Narbenbehandlung

"Der sogenannte Hallux valgus ist die häufigste Zehenfehlstellung bei Frauen ab 40. Mithilfe der richtigen Klebetechnik kann der Fuß von außen in eine anatomisch günstige Form gebracht werden."

Das elastische Tape kann übrigens ohne negative Hautreaktionen mehrere Tage getragen werden. Rosi Mößlacher berät Sie gerne über den Einsatz der Tape-Therapie bei allgemeinen Vorfußschmerzen, Hallux Valgus und anderen Problemen.